Von Perchtoldsdorf bei Wien nach Mariazell mit kulinarischen Genüssen
02. – 07. Mai 2027 | jetzt Platz sichern
Bitte melde dich möglichst frühzeitig an, Danke!
Genusswandern nach Mariazell: Der Wiener Wallfahrerweg diesmal anders
Sechs Mal habe ich den Wiener Wallfahrerweg bereits als Fastenwanderung geleitet. Und immer wieder habe ich am Ende der gemeinsamen Tage gehört: „Wir müssen unbedingt wiederkommen, um dann auch das tolle Essen zu probieren!“ Auch habe ich zahlreiche Anfragen wie diese bekommen: „Ich würde den Weg so gerne mit dir gehen, aber Fasten ist einfach nichts für mich.“
Eure Wünsche habe ich mir zu Herzen genommen und jetzt ist es so weit! Im Mai 2027 gibt es den Wiener Wallfahrerweg erstmals als Genusswanderung mit allem, was dazugehört: Bewegung, Natur, Gemeinschaft und gutem Essen.
Wir wandern dieselbe wunderschöne Strecke von Perchtoldsdorf nach Mariazell und übernachten in denselben Unterkünften wie beim Fastentrekking. Der Unterschied? Diesmal lassen wir uns das kulinarische Angebot schmecken! Wir genießen das Frühstück und Abendessen in unseren Unterkünften und nutzen die Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges, um uns unterwegs zu stärken.
Damit die Tour auch für alle spannend bleibt, die den Wiener Wallfahrerweg bereits kennen, habe ich einzelne Etappen um abwechslungsreiche Wegvarianten ergänzt. So gibt es unterwegs auch Neues zu entdecken!
Für alle, die diesen schönen Pilgerweg gemeinsam genießen möchten ohne dabei auf gutes Essen verzichten zu müssen.
Wandern am ältesten Pilgerweg Österreichs. Eine Strecke, die landschaftlich besonders eindrucksvollen und abwechslungsreich ist.
Die Wallfahrtsroute von Wien nach Mariazell, gilt als ältester Pilgerweg Österreichs. Seit dem Mittelalter, als Mariazell gegründet wurde, sind zahlreiche Pilger auf der Strecke unterwegs. In letzter Zeit erfreut sich der Weg neuer Beliebtheit.
Die Strecke durch den Wienerwald und die Wiener Alpen ist besonders reizvoll und vielseitig. Der Weg führt über Anhöhen und Berge. Dadurch bietet die Route landschaftlich besonders schöne Eindrücke.
Authentisches Naturerleben, schöne Fernblicke und eine abwechslungsreiche Landschaft sind garantiert.
Liebevoll ausgesuchte Unterkünfte auf der Traditionsroute.
… mit allem, was dazugehört: Bewegung, Natur, Gemeinschaft und kulinarische Genüsse
Tourenplanung / Orientierung / Risikomanagement / Erste Hilfe / eine detaillierte Packliste und Ausrüstungstipps / Kleingruppe: Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt
Dann ist diese Tour eine schöne Gelegenheit, erste Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, wie viel Freude es macht, mehrere Tage am Stück zu wandern.
Treffpunkt 9.00 Uhr an der Bushaltestelle Marktplatz bei der Burg Perchtoldsdorf.
Im Naturpark Föhrenberge wandern wir durch lichte Laubwälder. Von der Terasse des Franz-Ferdinand-Schutzhaus am Parapluiberg haben wir einen schönen Panoramablick auf Wien. Und von der Josefswarte bei der Kammersteinerhütte schweift unser Blick über die Voralpen, das Wiener Becken und hin bis hin zu Leitha- und Rosaliengebirge. Unser Weg führt uns weiter beim Schloss Wildegg vorbei. Bei der Meierei Füllenberg legen wir eine ausgiebige Pause ein, bevor wir durch den barocken Kalvarienberg zum Stiftes Heiligenkreuz gelangen. Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem heutigen Etappenziel Mayerling – bekannt durch die Tragödie um Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera.
→ 17 km, ↑ 590Hm, ↓ 450 Hm, 5 Stunden Gehzeit
2. Wandertag: Mayerling – Peilstein – Weißenbach
Unsere heutige Etappe führt uns auf schönen Waldwegen über den Peilstein (716 m). Am Peilsteinhaus haben wir den höchsten Punkt unserer Tages-Etappe erreicht und können während unserer Pause die Aussicht genießen. Auf unserem weiteren Weg statten wir der sehenswerten Burg Neuhaus einen Besuch ab und gelangen schließlich zu unserer Unterkunft in Weissenbach an der Triesting.
→ 15 km, ↑ 500 Hm, ↓ 500 Hm, 4,5 Stunden Gehzeit
Über weite Wiesen gelangen wir nach Furth. Von hier wandern wir durch den Further- und den Staffgraben. Auf einem Waldweg erfolgt unser Aufstieg zum Kieneck (1106 m) mit der Enzianhütte. Die gemütliche Hütte ist unser heutiges Etappenziel. Die Hütten-Übernachtung ist ein ganz besonderes Erlebnis auf unserer Tour.
→ 14 km, ↑ 880 Hm, ↓ 160 Hm, 5 Stunden Gehzeit
Heute haben wir eine besonders aussichtsreiche Etappe vor uns. In leichtem Auf und Ab wandern wir weiter über das Bettelmannkreuz zum Unterberghaus. Wer möchte kann mit mir noch auf den Gipfel steigen, oder du genießt eine längere Pause am Unterberghaus. Hier haben wir auf 1342 m den Höhepunkt unseres Trekkings erreicht. Danach geht es af bequemen Weg wieder ins Tal. Durch den Miragraben und am Klausbach entlang gelangen wir nach Rohr im Gebirge.
ohne Gipfel
→ 15 km, ↑ 380 Hm, ↓ 800 Hm, 5 Stunden Gehzeit
mit Gipfel zusätzlich
→ 2 km, ↑ 155 Hm, ↓ 155 Hm, 45-60 Minuten Gehzeit
Die heutige Wanderung führt uns durch eine landschaftlich wunderschöne, abgeschiedene Gegend. Auf einfachen Wanderwegen gelangen wir zum Alpengasthof Kalte Kuchl. Wir folgen dem Bachlauf der Grünen und Dürren Schwarza. Durch den Finstergrundgraben geht es leicht aufwärts. Über das Gehöft Hochreit gelangen wir ins Seebachtal und nach St. Aeygd. Ein Taxi bringt uns aufs Gscheid, wo wir im Gasthof Gschoadwirt unsere letzte gemeinsame Nacht verbringen.
(Wenn die Voraussetzungen gegeben sind besteht optional die Möglichkeit in drei weiteren intensiven Wanderstunden von St. Aeygd aus zu Fuß aufs Gscheid zu gehen.)
→ 21 km, ↑ 480 Hm, ↓ 570 Hm, 6 Stunden Gehzeit
mit Aufstieg zum Gscheid zusätzlich
→ 10 km, ↑ 400 Hm, ↓ 50 Hm, 3 Stunden Gehzeit
Heute haben wir unsere letzte Etappe vor uns. Es geht über den Krumbachsattel ins Walstertal. An der Wuchtlwirtin gehen wir dieses Mal nicht vorbei, sondern statten ihr einen Besuch ab. Und auch am Hubertussees legen wir nochmals einen Stopp ein und genießen die besondere Atmosphäre.
Am Schluss haben wir noch einmal Optionen von denen wir nur eine wählen werden:
1) Im Rechengraben entlang der Walster
→ 18,5 km, ↑ 140 Hm, ↓ 220 Hm, 5 Stunden Gehzeit
2) Auf den Habertheuersattel und über die Bürgeralpe
→ 18 km, ↑ 500 Hm, ↓ 570 Hm, 6 Stunden Gehzeit
3) Oder, so wie beim Fastentrekking, auf den Habertheuersattel und über Sebastianiweg
→ 18,5 km, ↑ 300 Hm, ↓ 420 Hm, 5 Stunden Gehzeit
Schließlich erreichen wir unser Ziel und gelangen wir ins Zentrum von Mariazell zur Basilika.
Mit Zug oder Bus fahren wir von Mariazell zurück nach Wien oder weiter nach Perchtoldsdorf.
Oder du trittst von Mariazell aus deine individuelle Heimreise an.
Die Fahrt mit der Mariazellerbahn ist noch einmal ein abschließendes Highlight. 2025 wurde sie bei „9 Plätze – 9 Schätze“ zum schönsten Ort Österreichs gewählt. Die landschaftlich schöne Strecke verläuft durch den Ötscher-Tormäuer-Naturpark und durch das Dirndltal (Pielachtal).
Abfahrt in Mariazell: ca 16.00 Uhr
Ankunft Wien Hbf: ca 19:00 Uhr
5 reservierte Unterkünfte
1xHotel, 3xGasthof, 1xHütte
Mehrbett- und Zweibettzimmer
Einzelzimmer auf Anfrage und nach Verfügbarkeit
Für eine Übernachtung vor und nach der Tour empfehle ich dir das
Hotel Perchtoldsdorf
oder ein Hotel in der Nähe vom
Hauptbahnhof Wien
€ 685.- pro Person
Übernachtungs-, Verpflegung- und Fahrtkosten
ca. € 500.- pro Person
zahlbar vor Ort
nicht im Preis inkludiert
Treffpunkt:
Marktplatz, 2380 Perchtoldstorf
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Bahnhof Wien-Liesing mit dem Bus 256 oder vom Bahnhof Perchtoldsdorf mit dem Bus 1 bis Perchtoldsdorf Martplatz
Mit dem Auto:
Von Wien A2 Süd Südautobahn Richtung Linz – Weiterfahrt Wiener Außenring Autobahn A21 Richtung Linz/St. Pölten – Ausfahrt Brunn am Gebirge – Weiterfahrt Richtung Perchtoldsdorf. Den Schildern zur Burg folgen.
Bitte melde dich möglichst frühzeitig an. Du gibst mir dadurch Planungssicherheit. Danke! Bitte melde dich bis 4 Wochen vor dem Start der Tour an. Da ich dann die reservierten Unterkünfte bestätigen oder stornieren muss. Wenn du dich Last Minute anmeldest kann ich dir nicht garantieren, dass die Schlafplätze noch verfügbar sind, ich versuche aber was geht.
Wenn du zwei oder mehr Personen anmelden möchtest, schreib mir die Namen und Daten der anderen Person(en) bitte in das Nachricht-Feld unten im Formular. Danke!
Ich empfehle den Abschluss einer Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung (z.B. Buchungsseite Europäische Reiseversicherung) sowie einer Reiseunfall- und Bergekosten-Versicherung (z.B. Förderer-Mitgliedschaft bei Bergrettung).
Hohe Tauern, Kärnten/Osttirol
01. – 07.08.2027
Plätze frei
Fastenwandern hilft mir jedes Mal, daher mache ich es einmal im Jahr seit über 15 Jahren. Ich bin danach viel achtsamer mit dem Essen, trainiere brav, die Arbeit stresst mich viel weniger und ich bin ausgeglichener. Diese Erfahrung musst du unbedingt machen, du wirst staunen, wie es dir von Tag zu Tag besser geht! Das Fasten und das Wandern in der Natur gibt einen so viel Kraft und die Fastenleiterin als auch die Gruppe waren super!
Martina

Ich wollte innere Ruhe finden und meinen Körper richtig spüren. Es war eine wundervolle Woche voller schöner Wanderungen und bleibender Erinnerungen.
Ich habe mich noch selten so gut erholt und gesund gefühlt. Mein Bauchspeck ist deutlich zurückgegangen. Ich esse achtsam und mit Genuss. An deiner Begleitung hat mit besonders gut gefallen, dass du so achtsam und rücksichtsvoll warst. Ich komme wieder.
Matthias

Das Fastentrekking hat mich aus einer echt stressigen Zeit herausgerissen und mir etwas Druck und Anspannung genommen.
Mir hat die Auszeit körperlich und seelisch sehr gut getan.
Und ich war glücklich mit unserem recht harmonischen Grüppchen.
Rudi

Das Fastentrekking war ein intensives und ruhiges Erlebnis, in dem ich meinen Rhythmus neu finden konnte und das mein Vertrauen in mich gestärkt hat! Vielen Dank dafür!
Ich fühle mich wohler in meinem Körper und habe an Kraft und Ausdauer gewonnen. Ich probiere neue Rezepte mit viel Gemüse aus, koche mehr und achte auf mein Essen – ganz ‚automatisch‘. Ich brauche weniger.
Das wichtigste Aha-Erlebnis war, dass man gar nicht viel braucht um körperlich und mental etwas zu leisten. Die Energie kommt ‚von innen‘.
Britta

Das Fastentrekking war eine gute Erfahrung und ich werde es sicher wieder machen. Ich fühlte mich davor wie gefangen in einem zähflüssigen Zustand. Mir fehlte die Kraft etwas zu ändern. Das Fastentrekking war der „Paukenschlag“, dass nun die Zeit der Änderung beginnt.
Mein Körpergewicht ist deutlich runtergegangen. Die Heißhungerattacken sind weniger geworden. Und alle meine Hosen passen mir jetzt wieder.
Ich kann das Fastentrekking jedem unbedingt empfehlen, der sich gefühlvoll an seine mentalen und physischen Grenzen herantasten möchte.
Mir gefällt die Ruhe mit der Verena uns beim Fasten- und Wander begleitet hat.
Clemens

Das Fasten ist schon seit langer Zeit mein Jungbrunnen und ich mach es jedes Jahr einmal. Jetzt, nach der Fastentrekking fühle ich mich ganz wunderbar. Die Gelenke funktionieren wie frisch geölt. Die Kombination Fasten und Pilgern hat einen besonderen Reiz. Während des Fastentrekkings habe bei mir mehr Toleranz und Geduld festgestellt. Ich hab jeden Tag was Neues erfahren, was für mich ein Aha-Erlebnis war. Zu sehen wie sich die Skepsis der Kollegen wegen meines Alters ändert ist schon recht lustig. Die Wanderungen haben mir gut gefallen. Jede Route war wunderschön. Fordernd aber vor allem interessant und lehrreich. Das Schritttempo war für mich optimal, ich habe mich bei Verena als Fasten- und Wanderbegleiterin gut versorgt gefühlt und bei der Organisation hat alles gepasst.
Gudrun, 74 Jahre

Ich würde das Fastentrekking jedem als gute Selbsterfahrung und Gesundheitsvorsorge in stressigen Zeiten empfehlen. Jetzt nach dem Fastentrekking geht es mir sehr gut. Meine Stimmung ist positiv und entspannt, auch mein Bauch fühlt sich entspannt an und ich spüre jede Menge Energie in mir. Es war für mich schön in der Gruppe unterwegs zu sein. In Gemeinschaft ist alles leichter. Die Strecken und Landschaft wurden für mich von Tag zu Tag schöner. Ich liebe es bergig. Mit deiner Begleitung war ich sehr zufrieden. Besonders gut gefallen hat mir dass alles so entspannt und harmonisch ablief.
Claudia
